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Mitarbeiter über die Kasse abrechnen
In Hotels gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, einen Beruf zu ergreifen. Sehr interessant sind alle Beschäftigungen mit Kundenkontakt. Hier brauchen die Mitarbeiter natürlich Kontaktfreude und keine Scheu auf andere Menschen zuzugehen. Wer sich diesbezüglich schwer tut aber trotzdem im Hotel arbeiten möchte, kann sich natürlich auch eine Anstellung ohne oder mit nur wenig Kundenkontakt bewerben. Als Zimmermädchen oder Reinigungskraft ist der Kontakt zu den Gästen eher reduziert, auch ein Hausmeister kann dem Gast überwiegend aus dem Weg gehen. Aber egal, welche berufliche Richtung man im Hotel einschlägt: sämtliche Gehälter können über eine leistungsfähige Kassensoftware eines Kassensystems ermittelt und abgerechnet werden. Auch bieten viele Hotels in ihrer Internetpräsenz Jobbörsen, wo alle vakanten Stellen beschrieben werden. Bewerbungen, die online gesendet werden, können auch über ein Kassensystem abgerufen werden, sofern dieses mit dem Internetauftritt des Hotels verbunden ist. Denn dann werden Bewerbungen, Buchungen und andere Anfragen in die Kassensoftware übermittelt. Über jeweilige Anwendungen sind diese online-Dokumente dann abrufbar und können in und mit den Kassensystemen verarbeitet werden. In jedem Hotel ist natürlich auch ein Koch angestellt, damit die Gäste je nach Buchung ihres Aufenthaltes mit den jeweiligen Mahlzeiten versorgt werden. Die Hotelküche sollte mit modernsten Geräten und ausreichend Arbeitsfläche ausgestattet sein. Denn energieeffiziente Elektrogeräte senken bisherige Energiekosten, und optimale Arbeitsbedingungen erleichtern und verkürzen Arbeitsabläufe und senken damit Personalkosten. Aufwendungen für Energie und Mitarbeiter können natürlich über die Kassensoftware moderner Kassensysteme erfasst und berechnet werden. Insbesondere ein Kassensystem im Hotelgewerbe ist zur Kostenerfassung und deren Abrechnung prädestiniert. Denn sämtliche erfasste Daten, Einnahmen und Ausgaben können in die laufende Kalkulation integriert werden und nicht nur statistische Werte zur Verfügung stellen. Für besondere Veranstaltungen beispielsweise im Hotelrestaurant kann dort noch neben einer genutzten mobilen Kasse eine netzwerkfähige Registrierkasse genutzt werden. über mobile Kassen können wie gewohnt die Bestellungen der Gäste erfasst, verarbeitet und abgerechnet werden. Wenn dann bei einer Sonderveranstaltung beispielsweise ein Mietkoch vor den Gästen die verschiedensten Speisen zubereitet, ein Theaterensemble künstlerische Einlagen zwischen die Menüfolge schiebt oder eine Live-Band ihre Musik zum Besten gibt, können über netzwerktaugliche Registrierkassen im Eingangsbereich des Hotelrestaurants separate Eintrittsgelder kassiert aber buchhalterisch in der Kassensoftware des im gesamten Hotel genutzten Kassensystems gespeichert und verarbeitet werden. Ob aber nun ein Restaurant dem Hotel angegliedert ist oder nicht: mit Registrierkassen kommt man in der Hotelbranche für die täglich anfallenden Buchungen, Reservierungen und sonstigen Notwendigkeiten nicht weit. Wie gesagt kann für einzelne Bereiche wie z.B. ein hoteleigener Souvenirshop oder Wellnessbereich mit einer netzwerkfähigen Registrierkasse ausgerüstet werden. Hier erfasste und kassierte Daten werden dann automatisch in die Kassensoftware des Hauses eingepflegt. Aber für den gesamten Betrieb die Aufsummierungen und Abrechnungen über Registrierkassen erledigen zu wollen, ist nicht möglich. Selbst mit einer hotelbezogenen PC-Lösung können zwar alle Aufgaben verwaltet und gebucht werden, aber mit modernen Kassensystemen sind die Erfassungsmöglichkeiten sehr viel einfacher, anwenderfreundlicher und zeitsparender. Somit dürfte die Entscheidung für jeden Hotelier nicht schwer sein, welche Lösung als Kasse genutzt werden wird.
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Der Hotelaufenthalt kann an der Kasse gezahlt werden
Es gibt verschiedenste Gründe, in Hotels zu übernachten. Eine Geschäfts- oder Dienstreise liegt vor, wenn eine Person aus beruflichen Gründen sich nicht an der regelmäßigen Arbeitsstätte und seiner Wohnung aufhält. Diese Reise wird als Arbeitszeit gewertet, wenn sie in die normalen Zeiten der eigentlichen Arbeitszeit fällt. Geschäftsreisen können wenige Tage aber auch zwei Wochen dauern. Weitere Anlässe für einen Aufenthalt im Hotel sind Urlaub, Kurzreisen, Städtereisen oder auch eine Reise mit dem Kegelclub. Aber egal aus welchem Grund ein Hotelaufenthalt statt findet, es muss gezahlt werden. Da Hotels mit modernen Kassensystemen ausgestattet sind, kann die Buchung zum Teil über das Internet erfolgen, die persönlichen Daten werden (ich glaube automatisch) in die Kassensoftware übertragen. Bei der Ankunft sind dann die nötigen Auskünfte bereits verfügbar und das Einchecken geht sehr schnell. Wenn es eine Reise über einen Reiseveranstalter ist, wird diese meist im Voraus per Banküberweisung gezahlt. Aber nicht alle Hotelleistungen sind im Reisepreis enthalten. Darum kann im Kassensystem eine Datenbank die Gästedaten verarbeiten und für eine detaillierte Rechnung genutzte Services und deren Preise hinzufügen. Bei Dienstreisen glaube ich, dass diese nicht über einen Veranstalter gebucht werden. Daher halte ich es auch für möglich, dass die Reservierung mit der Datenerfassung des Gastes durchaus vorab erfolgt, die Bezahlung aber erst am Ende des Hotelaufenthalts getätigt wird. Auch hier ist die Kasse des Hotels wichtig. Auch Barzahlungen können vorgenommen werden. Wenn ein Dienstreisender über genug Bargeld verfügt, halte ich das für gut. Die Rechnung ist bezahlt, ein Beleg über die Barzahlung wird dem Gast ausgehändigt. Da moderne Kassensysteme in Hotels ohnehin Rechnungen erstellen, kann auf einer solchen auch der Zahlungseingang vermerkt werden. Später im Betrieb dient dieser Beleg gleichwertig wie eine Rechnung im Zusammenhang mit einer Überweisung in der Buchhaltung. Alle Hotelgäste können natürlich auch im hoteleigenen Restaurant essen gehen. Im Hotelrestaurant ist sinnvollerweise ein mobiles Kassensystem in Gebrauch, das auch über eine Netzwerkverbindung mit dem Kassensystem des Hotels verbunden ist. Bestellungen der Hotelgäste können auf diese Weise in der Kassensoftware der Rechnung für den jeweiligen Gast zugewiesen werden. Aber mit der mobilen Kasse des Hotelrestaurants können auch externe Gäste abgerechnet werden. Dazu bleiben die Bestellinformationen in der Kassensoftware des Restaurants und werden dort zur Rechnung zusammen gestellt. Kassenhersteller bieten für jede Einrichtung die passende Kasse an: Kassensysteme für Hotels und Restaurants ebenso, wie beispielsweise netzwerkfähige Registrierkassen für einen dem Hotel zugehörigen Souvenirshop. Hier verkaufte Artikel können möglicherweise auch der Rechnung eines Hotelgastes zugeordnet werden. Andererseits können Verkäufe an externe Kunden statistisch in der Kassensoftware des Kassensystems erfasst werden. Aber eigentlich wird man in Hotels eher keine Registrierkasse finden. Netzwerkkassen und Kassensysteme sind leistungsstärker und können viele Arbeitsabläufe im Hotel erleichtern und vereinfachen. Aber eine Kasse ist in jedem Fall vorhanden, wo der Gast seine Hotelrechnung begleichen kann.
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Kassen und Kassensysteme auf der Kö
Ein Düsseldorfer Hotel, in vierter Generation inhabergeführt, existiert seit 1894. Exotisch neben all den Hotelneubauten hat dieses Hotel seinen Charme bewahrt und stellt sich als Brücke zwischen Tradition und Moderne vor. Außerhalb von Messezeiten sind Zimmer durchaus zu moderaten Preisen zu buchen. Selbst wenn diese Preise mein persönliches Budget übersteigen, halte ich sie doch für angemessen. Speziell deshalb, weil das Hotel in bester Lage Düsseldorfs ansässig ist. Die Königsallee, die Altstadt, Messezentrum, Flughafen und Hauptbahnhof sind durch die zentrale Lage in der Düsseldorfer Innenstadt leicht erreichbar. Eine Shoppingtour auf der Kö zwingt sich da geradezu auf. Da kann in Boutiquen nach Schuhen, Handtaschen und Kleidung gestöbert werden. Der Kö-Graben und der eindrucksvolle Baumbestand laden dazu ein, hier und da im Außenbereich eines Cafés oder eines Restaurants eine Pause einzulegen. Mit vier Gehwegen ausgestattet ist die Königsallee dann auch noch variabel von verschiedensten Perspektiven zu erleben. Die durchaus weltberühmte Allee steht für ein sehr edles und elegantes Ambiente und Lebensgefühl. Hochkarätige Geschäfte und Einkaufszentren sind auf der östlichen Seite angesiedelt, Banken finden sich auf der westlichen Seite. Außerdem sind auf der westlichen Seite auch viele erstklassige Hotels angesiedelt, die den imposanten Straßenzug noch zusätzlich aufwerten. Kassen begegnen uns da reihenweise. In den Hotels sind Hotel- Kassensysteme zu finden, die alle Bereiche des Betriebes unterstützen. An der Rezeption findet an einem PC-Modul der Kasse das Ein- und Auschecken der Gäste statt. Im hoteleigenen Restaurant können Bestellungen der Gäste über mobile Kassen erfasst und in der Kassensoftware der Kundenrechnung zugeordnet werden. Neben der Funkübertragung an die Kassensoftware leitet eine mobile Kasse auch ein Signal an die Küche, wo die Mitarbeiter sofort mit der Zubereitung beginnen können. Der stationäre Bondrucker in der Küche hat auch den Vorteil, dass er die Bestellung gut leserlich ausgibt, handgeschriebene Zettel können durchaus zu Fehlbestellungen führen. Auch im Modebereich begegnen uns auf der Königsallee verschiedenste Kassen. Die edlen kleinen Boutiquen sind möglicherweise ausreichend mit einer Registrierkasse ausgerüstet. Zumindest dann, wenn das Geschäft inhabergeführt ist und kein oder nur wenig zusätzliche Mitarbeiter angestellt sind. Denn dann ist auch das Betriebsvolumen an sich zu klein, um ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse auszulasten. Vermehrt sind aber auch Handelsketten aus der Modebranche an der Kö ansässig. Und bei denen macht es durchaus Sinn, mit einer Netzwerkkasse zu arbeiten. Denn die Filialen können seitens der Geschäftsleitung bezüglich der Umsätze miteinander verglichen werden, es kann bei Bedarf eine Konzeptänderung erarbeitet werden. Mitarbeitereinsätze können ebenfalls über eine Netzwerkkasse geplant werden. Registrierkassen können in Handelsketten oder Warenhäusern dann eingesetzt werden, wenn einmalige oder seltene Sonderverkäufe stattfinden. Diese Sonderverkäufe werden häufig mit Artikeln durchgeführt, die sonst nicht im Angebotsprogramm des Hauses zu finden sind. Daher wäre eine Bestückung der Kassensoftware wiederum ein Aufwand, der vermeidbar ist, eben durch den Einsatz von Registrierkassen. Eine Registrierkasse wird man in Hotels wohl eher nicht mehr finden. Denn dem der Anspruch an eine Kasse seitens eines Hotels sind Registrierkassen schlicht nicht gewachsen, weil sie nicht für den Hotelbetrieb vorgesehen sind. Aber Kassen gibt es überall: in Hotels, im Handel, in der Gastronomie. Aber eben in Ausführungen, wie sie für die Branche geeignet sind und mit entsprechender Kassensoftware ausgestattet.
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Kochkunst und Kassen im Hotel
Auch in Hotels lässt sich in den hoteleigenen Restaurants internationale Kochkunst genießen. Sicher wird es kaum ein Hotel geben, in dessen Restaurant kulinarische Spezialitäten aus mehreren Ländern angeboten werden. Aber vielerorts gibt es mehrere Hotels mit jeweils anderer Richtung internationaler Kochkünste. Gründe für einen Hotelaufenthalt gibt es zu Hauf. Urlaub, Flitterwochen und Dienstreise sind da nur die, die mir als erstes einfallen wenn ich darüber nachdenke. Jedenfalls kann jeder einen Grund finden, einmal für mehr oder weniger lange in einem Hotel einzuchecken. Und für so ziemlich jeden Geldbeutel ist auch in vielen Preiskategorien etwas dabei. Die Buchung eines Hotelzimmers kann über ein Reisebüro, über das Internet oder auch nach Katalog- oder anderer Recherche telefonisch erfolgen. Die Daten werden im Kassensystem des Hotels erfasst, eine Datenbank stellt sicher, dass alles kostenpflichtige dem jeweiligen Gast zu geordnet und detailliert in Rechnung gestellt werden kann. Viele Hotels stellen ihren Gästen Wellness-Bereiche zur Nutzung zur Verfügung. Angebote hier sind teilweise zu bezahlen, da macht es Sinn, dass auch hier ein stationäres Modul des im Hotel genutzten Kassensystems genutzt wird. Über diese Station der Kasse kann jede vom Gast genutzte Anwendung (z.B. Sauna, Massage, Wassergymnastik im hauseigenen Schwimmbad) in der Kassensoftware erfasst und in der Datenbank dem Gast zugeordnet werden. Vielleicht bietet manches Hotel ja auch diese Wellness-Angebote für externe Gäste an. Dann wäre es sinnvoll, eine netzwerkfähige Registrierkasse zu nutzen. Denn externe Gäste könnten dann die Rechnung direkt bekommen, ohne extra zur zentralen Stelle des Kassensystems zu müssen. Denn Belege müssten an jedem POS-Platz (Point of Sale) auch in Hotels zu erstellen sein. Auch im hoteleigenen Restaurant ist in aller Regel eine Station des im Hotel genutzten Kassensystems vorhanden. Sicher sind auch in Hotelrestaurants immer häufiger mobile Kassensysteme zu finden, die mit der Kassensoftware des Hotels vernetzt sind. Mit dem Mobilteil der Kasse nehmen die Servicekräfte die Bestellung der Gäste auf. Per Funk werden diese Daten parallel an Küche und Kassensoftware übertragen. In der Küche gibt ein Bondrucker die Bestellung aus, mit der Zubereitung kann sofort begonnen werden. In der Kassensoftware des Kassensystems kann die Bestellung des Hotelgastes dessen Rechnung in der Datenbank zugeordnet werden. Externe Gäste, die keine Übernachtung im Hotel gebucht haben, können natürlich auch über das Kassensystem der Hotelgastronomie abgerechnet werden. Diese Daten werden in einer zweiten Datenbank der Kassensoftware, die für externe Gäste konfiguriert ist, bis zur Rechnungsstellung hinterlegt. Es ist also nicht zwingend nötig, Hotelgast zu sein, um im hoteleigenen Restaurant essen gehen zu können. Moderne Kassensysteme sind mit Kassensoftware so ausgestattet, dass zwischen externen und Hotelgästen unterschieden werden kann. Außerdem ist eine Kasse für den Hotel- und den Gastronomiebereich auch im Design so konzipiert, dass sie sich individuell ins Ambiente des Hauses einfügen. Ob also als Kasse eine Registrierkasse einen einzelnen Bereich im Hotel abrechnet oder ein modernes Kassensystem die gesamten Arbeitsabläufe mit umfangreichster Kassensoftware verarbeitet: für jeden Bedarf bieten Kassenhersteller individuelle Lösungen an.
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Kurzreisen
Den eigentlichen Jahresurlaub verbringen die meisten Arbeitnehmer zwei bis drei Wochen am Stück. Ich denke, dass man da auch die gewünschte Erholung bekommt. Aber es gibt auch noch die Möglichkeit, einige Rest-Urlaubstage an sogenannten Brückentagen oder sonst um Wochenenden herum zu nehmen. Dadurch hat man die Möglichkeit, ein verlängertes Wochenende bis hin zu einer ganzen Woche zusätzlichen Urlaub geníeßen zu können. Diese Freizeiten kann man prima für einen Kurzurlaub nutzen. Während dieser Zeit kann man zum Beispiel eine Städtereise unternehmen. Viele Städte bieten über ihre Touristikinformationen Stadtführungen und andere Veranstaltungen an, woran man teilnehmen kann. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden angesteuert, vielleicht werden sogar einige versteckte Ecken gezeigt, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Es bleibt oft noch genügend freie Zeit, um den Rest einer Stadt oder Region zu erkunden. Gastronomiebetriebe bieten vielseitig Kulinarisches an, womit das leibliche Wohl ebenfalls nicht außer Achtgelassen wird. In der Gastronomie dürfte es weitestgehend moderne Kassensysteme geben, die viele Bereiche des Restaurants miteinander verbinden. So wird es in vielen Betrieben Mobilgeräte geben, über die der Kellner die Bestellung der Gäste parallel zur Küche und zur Kassensoftware übertragen kann. Im stationären Kassensystem dürfte eine Datenbank die Bestellung bis zur Rechnungsstellung zwischenspeichern. Auch die Personaleinsatzplanung kann über moderne Kassensysteme erfolgen. In kleineren Betrieben sind Kassen und Registrierkassen ausreichend. In aller Regel werden kleine Betriebe nämlich vom Inhaber selbst verwaltet. Abteilungen sind meist zu klein, um von Kassensystemen verwaltet zu werden. Eine Registrierkasse mit einem Sondertastenfeld ist da schon eine gute Anschaffung. Hier können häufig verkaufte Gerichte und Getränke abgelegt werden, das spart Zeit bei der Eingabe. Ob man für einen Städtetrip im Hotel eincheckt oder in einer Pension oder ob man eine Ferienwohnung mietet, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall kann eine Städtereise ein tolles Erlebnis sein. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Übernachtungen in einer Jugendherberge richtig kultig sind. Denn hier können die Herbergseltern Ausflugstipps geben und vielleicht sogar weniger bekannte Sehenswürdigkeiten benennen. Die Ausstattung einer Jugendherberge ist in vielen Fällen sicher nicht mehr so angestaubt und bieder wie noch vor 30 oder 40 Jahren. Viele Jugendherbergen haben investiert in neues Mobiliar der Schlaf- und Aufenthaltsräume, mancher sicher auch in die technische Ausstattung, wie z.B. neue Registrierkassen oder Kassensysteme. Ein Kassensystem könnte in Jugendherbergen Sinn machen, weil hierüber ein Internetauftritt unterstützt werden könnte. Auf jeden Fall aber kann das Kassensystem in einer Jugendherberge bestens die Zimmerbelegung archivieren, die Vorräte an Lebensmitteln, Bettwäsche und so weiter verwalten. Ein Hinweis darauf, dass eingekauft oder die Wäsche zur Wäscherei muss, dürfte für die moderne Kassensoftware kein Problem darstellen. Ansonsten finde ich Übernachtungen in einer Jugendherberge schon deshalb spannend, weil man neben den Herbergseltern noch andere interessante Menschen kennen lernen kann.
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