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Archiv für die Kategorie „Hoteltrend“

PostHeaderIcon Kassen im Kurzurlaub und im Theater

Der Urlaub, das ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Und seine Urlaubszeit kann jeder so gestalten, wie es ihm oder ihr gefällt. Ich halte es aber auch für ratsam, nicht den ganzen Jahresurlaub auf einmal in Anspruch zu nehmen. Einige Urlaubstage sollte man sich aufheben, um ggf. auch frei zu nehmen, wenn einmal wichtige Dinge zu erledigen sind, wozu man im Arbeitsalltag sonst keine Zeit hätte. Lediglich die Terminierung ist betrieblich zu regeln. Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern muss bevorzugt ermöglicht werden, während der Schulferien Urlaub zu nehmen. Auch kann ein Arbeitgeber aus wichtigen betrieblichen Gründen einen gewünschten Urlaubszeitraum verweigern. Verlängerte Wochenenden eignen sich wunderbar für Städtetouren oder andere Kurzreisen. Unterschiedlichste Reiseziele in der heimatlichen Region oder bundesweit können erkundet werden. Örtliche Touristikverbände geben Tipps über Sehenswürdigkeiten und interessante Veranstaltungen wie Konzerte oder besondere Vorstellungen im Theater. Sogar über das Internet kann man im Vorfeld Interessantes herausfinden und zum Teil auch schon buchen. Wie wäre es tatsächlich mit einem Theaterbesuch? Die Tickets für die Veranstaltung können im Internet reserviert werden. Eine Bezahlung kann dann vorab per Überweisung oder kurz vor der Vorstellung bar an der Theater kasse erfolgen. Das in einem Theater genutzte Kassensystem dürfte für die Branche sehr speziell hergerichtet und mit ebenso spezieller Kassensoftware ausgestattet sein. Auf einem Bildschirm kann der Zuschauerraum dargestellt werden, wo für jede Veranstaltung freie und belegte Plätze angezeigt werden können. So kann dem Besucher sowohl im Vorverkauf als auch an der sogenannten Abend Kasse das verfügbare Sitzplatzkontingent vorgestellt werden. In jedem Urlaub begegnet man aber auch noch anderen Erlebnismöglichkeiten. Beispielsweise bieten Freizeitparks sehr interessante Aufenthalte für Familien. Oft ist auch ein Hotel angegliedert, von wo aus die Gäste den Attraktionspark leicht erreichen können. Eintrittsgelder sind meist schon im Hotelpreis enthalten. Dennoch gibt es im Eingangsbereich noch eine Kasse, da auch Besucher ohne Hotelübernachtung die Angebote des Parks nutzen können und dürfen. Außerdem gibt es auch im Freizeitpark noch zusätzliche gebührenpflichtige Attraktionen. So manches Karussell kostet einen zusätzlichen Fahrpreis. Auch Restaurants und Imbissbetriebe auf dem Gelände bieten ihre Dienste und Speisen zum Verkauf an. Dass hier genutzte Kassen auch mit dem Kassensystem und der Kassensoftware des Hotels verbunden sind, halte ich durchaus für wahrscheinlich. Denn mit dem so stattfindenden Datenaustausch über Verzehrmengen und Fahrgeschäftsnutzung kann statistisch festgehalten werden, was besonders beliebt ist. Auch können leistungsstarke Kassensysteme die Einsatzplanung der Mitarbeiter verwalten wie auch die Arbeitszeiterfassung übernehmen. Selbst im Kurzurlaub kann man also verschiedenste Kassen, Registrierkassen und Netzwerkkassen zu Gesicht bekommen. Selbst bei einer Städtetour und einem dortigen Einkaufsbummel kann man an so mancher Kasse eines Kassensystems ebenso Geld loswerden wie an einer Registrierkasse in einem Kiosk, wenn man sich für zwischendurch etwas zu trinken holt.

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PostHeaderIcon Der Hotelaufenthalt kann an der Kasse gezahlt werden

Es gibt verschiedenste Gründe, in Hotels zu übernachten. Eine Geschäfts- oder Dienstreise liegt vor, wenn eine Person aus beruflichen Gründen sich nicht an der regelmäßigen Arbeitsstätte und seiner Wohnung aufhält. Diese Reise wird als Arbeitszeit gewertet, wenn sie in die normalen Zeiten der eigentlichen Arbeitszeit fällt. Geschäftsreisen können wenige Tage aber auch zwei Wochen dauern. Weitere Anlässe für einen Aufenthalt im Hotel sind Urlaub, Kurzreisen, Städtereisen oder auch eine Reise mit dem Kegelclub. Aber egal aus welchem Grund ein Hotelaufenthalt statt findet, es muss gezahlt werden. Da Hotels mit modernen Kassensystemen ausgestattet sind, kann die Buchung zum Teil über das Internet erfolgen, die persönlichen Daten werden (ich glaube automatisch) in die Kassensoftware übertragen. Bei der Ankunft sind dann die nötigen Auskünfte bereits verfügbar und das Einchecken geht sehr schnell. Wenn es eine Reise über einen Reiseveranstalter ist, wird diese meist im Voraus per Banküberweisung gezahlt. Aber nicht alle Hotelleistungen sind im Reisepreis enthalten. Darum kann im Kassensystem eine Datenbank die Gästedaten verarbeiten und für eine detaillierte Rechnung genutzte Services und deren Preise hinzufügen. Bei Dienstreisen glaube ich, dass diese nicht über einen Veranstalter gebucht werden. Daher halte ich es auch für möglich, dass die Reservierung mit der Datenerfassung des Gastes durchaus vorab erfolgt, die Bezahlung aber erst am Ende des Hotelaufenthalts getätigt wird. Auch hier ist die Kasse des Hotels wichtig. Auch Barzahlungen können vorgenommen werden. Wenn ein Dienstreisender über genug Bargeld verfügt, halte ich das für gut. Die Rechnung ist bezahlt, ein Beleg über die Barzahlung wird dem Gast ausgehändigt. Da moderne Kassensysteme in Hotels ohnehin Rechnungen erstellen, kann auf einer solchen auch der Zahlungseingang vermerkt werden. Später im Betrieb dient dieser Beleg gleichwertig wie eine Rechnung im Zusammenhang mit einer Überweisung in der Buchhaltung. Alle Hotelgäste können natürlich auch im hoteleigenen Restaurant essen gehen. Im Hotelrestaurant ist sinnvollerweise ein mobiles Kassensystem in Gebrauch, das auch über eine Netzwerkverbindung mit dem Kassensystem des Hotels verbunden ist. Bestellungen der Hotelgäste können auf diese Weise in der Kassensoftware der Rechnung für den jeweiligen Gast zugewiesen werden. Aber mit der mobilen Kasse des Hotelrestaurants können auch externe Gäste abgerechnet werden. Dazu bleiben die Bestellinformationen in der Kassensoftware des Restaurants und werden dort zur Rechnung zusammen gestellt. Kassenhersteller bieten für jede Einrichtung die passende Kasse an: Kassensysteme für Hotels und Restaurants ebenso, wie beispielsweise netzwerkfähige Registrierkassen für einen dem Hotel zugehörigen Souvenirshop. Hier verkaufte Artikel können möglicherweise auch der Rechnung eines Hotelgastes zugeordnet werden. Andererseits können Verkäufe an externe Kunden statistisch in der Kassensoftware des Kassensystems erfasst werden. Aber eigentlich wird man in Hotels eher keine Registrierkasse finden. Netzwerkkassen und Kassensysteme sind leistungsstärker und können viele Arbeitsabläufe im Hotel erleichtern und vereinfachen. Aber eine Kasse ist in jedem Fall vorhanden, wo der Gast seine Hotelrechnung begleichen kann.

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PostHeaderIcon Kochkunst und Kassen im Hotel

Auch in Hotels lässt sich in den hoteleigenen Restaurants internationale Kochkunst genießen. Sicher wird es kaum ein Hotel geben, in dessen Restaurant kulinarische Spezialitäten aus mehreren Ländern angeboten werden. Aber vielerorts gibt es mehrere Hotels mit jeweils anderer Richtung internationaler Kochkünste. Gründe für einen Hotelaufenthalt gibt es zu Hauf. Urlaub, Flitterwochen und Dienstreise sind da nur die, die mir als erstes einfallen wenn ich darüber nachdenke. Jedenfalls kann jeder einen Grund finden, einmal für mehr oder weniger lange in einem Hotel einzuchecken. Und für so ziemlich jeden Geldbeutel ist auch in vielen Preiskategorien etwas dabei. Die Buchung eines Hotelzimmers kann über ein Reisebüro, über das Internet oder auch nach Katalog- oder anderer Recherche telefonisch erfolgen. Die Daten werden im Kassensystem des Hotels erfasst, eine Datenbank stellt sicher, dass alles kostenpflichtige dem jeweiligen Gast zu geordnet und detailliert in Rechnung gestellt werden kann. Viele Hotels stellen ihren Gästen Wellness-Bereiche zur Nutzung zur Verfügung. Angebote hier sind teilweise zu bezahlen, da macht es Sinn, dass auch hier ein stationäres Modul des im Hotel genutzten Kassensystems genutzt wird. Über diese Station der Kasse kann jede vom Gast genutzte Anwendung (z.B. Sauna, Massage, Wassergymnastik im hauseigenen Schwimmbad) in der Kassensoftware erfasst und in der Datenbank dem Gast zugeordnet werden. Vielleicht bietet manches Hotel ja auch diese Wellness-Angebote für externe Gäste an. Dann wäre es sinnvoll, eine netzwerkfähige Registrierkasse zu nutzen. Denn externe Gäste könnten dann die Rechnung direkt bekommen, ohne extra zur zentralen Stelle des Kassensystems zu müssen. Denn Belege müssten an jedem POS-Platz (Point of Sale) auch in Hotels zu erstellen sein. Auch im hoteleigenen Restaurant ist in aller Regel eine Station des im Hotel genutzten Kassensystems vorhanden. Sicher sind auch in Hotelrestaurants immer häufiger mobile Kassensysteme zu finden, die mit der Kassensoftware des Hotels vernetzt sind. Mit dem Mobilteil der Kasse nehmen die Servicekräfte die Bestellung der Gäste auf. Per Funk werden diese Daten parallel an Küche und Kassensoftware übertragen. In der Küche gibt ein Bondrucker die Bestellung aus, mit der Zubereitung kann sofort begonnen werden. In der Kassensoftware des Kassensystems kann die Bestellung des Hotelgastes dessen Rechnung in der Datenbank zugeordnet werden. Externe Gäste, die keine Übernachtung im Hotel gebucht haben, können natürlich auch über das Kassensystem der Hotelgastronomie abgerechnet werden. Diese Daten werden in einer zweiten Datenbank der Kassensoftware, die für externe Gäste konfiguriert ist, bis zur Rechnungsstellung hinterlegt. Es ist also nicht zwingend nötig, Hotelgast zu sein, um im hoteleigenen Restaurant essen gehen zu können. Moderne Kassensysteme sind mit Kassensoftware so ausgestattet, dass zwischen externen und Hotelgästen unterschieden werden kann. Außerdem ist eine Kasse für den Hotel- und den Gastronomiebereich auch im Design so konzipiert, dass sie sich individuell ins Ambiente des Hauses einfügen. Ob also als Kasse eine Registrierkasse einen einzelnen Bereich im Hotel abrechnet oder ein modernes Kassensystem die gesamten Arbeitsabläufe mit umfangreichster Kassensoftware verarbeitet: für jeden Bedarf bieten Kassenhersteller individuelle Lösungen an.

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PostHeaderIcon Kurzreisen

Den eigentlichen Jahresurlaub verbringen die meisten Arbeitnehmer zwei bis drei Wochen am Stück. Ich denke, dass man da auch die gewünschte Erholung bekommt. Aber es gibt auch noch die Möglichkeit, einige Rest-Urlaubstage an sogenannten Brückentagen oder sonst um Wochenenden herum zu nehmen. Dadurch hat man die Möglichkeit, ein verlängertes Wochenende bis hin zu einer ganzen Woche zusätzlichen Urlaub geníeßen zu können. Diese Freizeiten kann man prima für einen Kurzurlaub nutzen. Während dieser Zeit kann man zum Beispiel eine Städtereise unternehmen. Viele Städte bieten über ihre Touristikinformationen Stadtführungen und andere Veranstaltungen an, woran man teilnehmen kann. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden angesteuert, vielleicht werden sogar einige versteckte Ecken gezeigt, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Es bleibt oft noch genügend freie Zeit, um den Rest einer Stadt oder Region zu erkunden. Gastronomiebetriebe bieten vielseitig Kulinarisches an, womit das leibliche Wohl ebenfalls nicht außer Achtgelassen wird. In der Gastronomie dürfte es weitestgehend moderne Kassensysteme geben, die viele Bereiche des Restaurants miteinander verbinden. So wird es in vielen Betrieben Mobilgeräte geben, über die der Kellner die Bestellung der Gäste parallel zur Küche und zur Kassensoftware übertragen kann. Im stationären Kassensystem dürfte eine Datenbank die Bestellung bis zur Rechnungsstellung zwischenspeichern. Auch die Personaleinsatzplanung kann über moderne Kassensysteme erfolgen. In kleineren Betrieben sind Kassen und Registrierkassen ausreichend. In aller Regel werden kleine Betriebe nämlich vom Inhaber selbst verwaltet. Abteilungen sind meist zu klein, um von Kassensystemen verwaltet zu werden. Eine Registrierkasse mit einem Sondertastenfeld ist da schon eine gute Anschaffung. Hier können häufig verkaufte Gerichte und Getränke abgelegt werden, das spart Zeit bei der Eingabe. Ob man für einen Städtetrip im Hotel eincheckt oder in einer Pension oder ob man eine Ferienwohnung mietet, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall kann eine Städtereise ein tolles Erlebnis sein. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Übernachtungen in einer Jugendherberge richtig kultig sind. Denn hier können die Herbergseltern Ausflugstipps geben und vielleicht sogar weniger bekannte Sehenswürdigkeiten benennen. Die Ausstattung einer Jugendherberge ist in vielen Fällen sicher nicht mehr so angestaubt und bieder wie noch vor 30 oder 40 Jahren. Viele Jugendherbergen haben investiert in neues Mobiliar der Schlaf- und Aufenthaltsräume, mancher sicher auch in die technische Ausstattung, wie z.B. neue Registrierkassen oder Kassensysteme. Ein Kassensystem könnte in Jugendherbergen Sinn machen, weil hierüber ein Internetauftritt unterstützt werden könnte. Auf jeden Fall aber kann das Kassensystem in einer Jugendherberge bestens die Zimmerbelegung archivieren, die Vorräte an Lebensmitteln, Bettwäsche und so weiter verwalten. Ein Hinweis darauf, dass eingekauft oder die Wäsche zur Wäscherei muss, dürfte für die moderne Kassensoftware kein Problem darstellen. Ansonsten finde ich Übernachtungen in einer Jugendherberge schon deshalb spannend, weil man neben den Herbergseltern noch andere interessante Menschen kennen lernen kann.

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PostHeaderIcon Wintersport

In den österreicher Alpen herrscht nach langanhaltenden Schneefällen erhöhte Lawinengefahr. Viele Straßen sind sogar unpassierbar. Das ist natürlich schlecht für die Winterurlauber, die deswegen nun festsitzen und eigentlich heimwärts müssten. Denn irgendwann geht auch der schönste Winterurlaub zu Ende. Aber alles in Allem gibt es in Österreich und die Schweiz zahllose beliebte Wintersportgebiete, die auch besonders auf den Pisten recht lawinensicher sind. Die meisten Lawinenunglücke geschehen ohnehin abseits der präparierten Loipen und Abfahrten, verursacht durch risikofreudige Extremskisportler. Aber davon einmal abgesehen ist es in den Skigebieten durchaus friedlich, so dass man dort einen Winterurlaub genießen kann. Und auch die Hotels vor Ort sind, soweit das von heimkehrenden Urlaubern erfahren kann, durchaus gut ausgestattet. Auch in Sachen Sauberkeit bekommt man über Alpenraum eigentlich keine negativen Meldungen zu hören. Da scheinen alle Beteiligten gute Arbeit abzugeben. Die Hoteliers haben dem Winter ebenso erfolgreiche Konzepte abgerungen wie auch der Sommer in den Bergen wunderschön für einen Urlaub geeignet ist. Viele Hotels sind möglicherweise auch gemütlich bäuerlich eingerichtet, was einen gewissen Charme verbreitet. Doch auch die futuristische Ausstattung hat Liebhaber. Alle gemeinsam, ebenso die ortsansässige Gastronomie sollten aber mit guten Registrierkassen oder sogar modernen Kassensystemen ausgestattet sein. Hier ist allerdings die Betriebsgröße entscheidend, welche Geräte angeschafft werden sollten. Bei Hotels ist es vielleicht unabhängig von der Betriebsgröße sinnvoll, ein Kassensystem mit moderner Kassensoftware zu installieren. Denn besonders in Hotels halte ich es für besonders wichtig, möglichst viele Bereiche zu bündeln. Und das ist mit moderner Kassensoftware möglich: die betriebliche Buchhaltung kann sämtliche Vorgänge ohne Zeitverzug verbuchen, das Lagerwesen kann laufend aktuelle Bestellungen nennen und die Personalplanung kann auf Erfahrungswerte aus einer statistikbasierenden Datenbank heraus unterstützt werden. Kleinere Gastronomiebetriebe wären mit einem so ausführlichen Kassensystem möglicherweise überlastet und könnten ihre Betriebsabläufe ebenso gut oder besser mit einer Registrierkasse und deren Belegen verwalten. Einzelhandelsgeschäfte, die sich auf den Tourismus spezialisiert haben, dürften ohnehin mit Registrierkassen ausreichend versorgt sein. Denn meistens sind dies ja doch recht kleine Unternehmen, die weder große Lagerhaltung betreiben, noch auf viel Personal angewiesen sind. Da ist ein Kassensystem ebenfalls eher hinderlich. Was lediglich in kleinen Betrieben, Gastronomie ebenso wie Einzelhandel, durchaus sinnvoll ist, wäre ein an die Registrierkasse angeschlossenes Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr. Denn mehr und mehr Urlauber nehmen wenig Bargeld mit. Immer mehr wird bargeldlos gezahlt, und wer da nicht entsprechend ausgestattet ist, kann nach und nach immer mehr Kunden verlieren.

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